Auf dem Ballenberg ist die Schweiz so, wie sie einmal war.100 originale, jahrhundertealte Gebäude aus allen Landesteilen der Schweiz, ursprüngliche Gärten und Felder, Vorführungen traditioneller Handwerke, vielerlei Spezialveranstaltungen und 250 einheimische Bauernhoftiere machen die Vergangenheit auf dem Ballenberg zum Erlebnis. Und den Ballenberg einzigartig.
Stattliches Simmentalerhaus, erbaut im Jahre 1728 vom Zimmermann Christen Linder, Bauerngarten und Spycher, alte Trotte. Darstellung eines lokalen bäuerlichen Haushalts mit Küche und Wohnräumen. Vollständige Küferwerkstatt. "Trüel" mit Traubenpresse und Ausstellung zu den Arbeiten im Rebberg und im Keller. Wechselausstellungen zu Rebbau und heimatkundlichen Themen
In seinem Ausstellungsprogramm widmet sich das Kunstmuseum sowohl dem Schweizerischen wie auch dem internationalen Kunstschaffen. In Sonderausstellungen mit dem Schwerpunkt Gegenwartskunst greift das Kunstmuseum Thun zeitgenössische Positionen auf und partizipiert am aktuellen Kunstdiskurs.
Schweizerisches Gastronomie-Museum
Schweizerisches Gastronomie-Museum im Schloss Schadau Thun. Einzigartige Bibliothek und kleine Ausstellung über Ess- und Trinkkultur.
Unterirdische, mit Gängen verbundene Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg; errichtet zum Schutz der Achse Thun-Lötschberg.
Die als bäuerliche Oekonomiegebäude getarnte Anlage enthält Kommandozentrale, verschiedene Geschützstände (Kanonen noch vorhanden), Unterkünfte, Küche, etc.
Am 20. Juni 2005 öffnete das Zentrum Paul Klee erstmals seine Tore für Kunst- und Kulturinteressierte aus aller Welt. Im Mittelpunkt der neuen Kulturinstitution stehen Person, Leben und Werk von Paul Klee (1879–1940). Der auch als Musiker, Pädagoge und Dichter wirkende Klee zählt heute zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Mit dem Zentrum Paul Klee erhält er in der Stadt Bern, in der er die Hälfte seines Lebens verbrachte, ein Denkmal mit internationaler Ausstrahlung.








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